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Nisterhammer
Manufacturing & Services


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D-57645 Nister

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Historie

2010

Eröffnung des Engineering- und Vertriebsbüros Nisterhammer Technology
in Wuppertal.

1997

Seit 1997 gehört NISTERHAMMER zur INDUS-Gruppe.

1956

Karl Müller nimmt gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Wolfgang Laermann den Maschinenbau wieder auf – Umbenennung des Betriebes in "Nisterhammer Maschinenbau GmbH".

Eigene Entwicklungen für die Stahlindustrie sowie für den Nahrungsmittelbereich sichern dem Unternehmen bald einen vielbeachteten Platz auf dem Weltmarkt.

1942

Der Fabrikant Karl Müller aus Alsdorf übernimmt den Betrieb.

1893

Aus dem Eisenwerk wird eine Bürstenfabrik, die in ihrer Blütezeit vor dem 1. Weltkrieg über 120 Menschen beschäftigt.

1892

Nach mehrfachem Besitzerwechsel ist das Ende des Eisenwerkes gekommen.

1802

Die Britisch-Nassauische Eisenwerksgesellschaft übernimmt die Fabrikationswerkstätten und erweitert sie noch einmal wesentlich. Der geschäftliche Erfolg bleibt jedoch aus.

1769

Der Burggraf Georg Friedrich Freudenberg übernimmt den Betrieb und erweitert ihn durch die Angliederung eines Blech- und Stabhammers.

1725

Der Hachenburger Kammerverwalter Johann Hermann Wirths erhält vom Grafen  zu Sayn-Wittgenstein die Genehmigung für die Errichtung eines Rad- und  Zahnhammers. Schon bald erzeugt man aus den Brauneisenerzen der nahegelegenen Eiskeller-Grube ein gut schmiedbares Eisen.

1570

Der Graf von Sayn erhält kaiserliche Privilegien für Hammerwerke bei Nister, Luckenbach, Höchstenbach, Winkelbach und Roßbach.